Mitarbeiter und Expats legal in den USA beschäftigen.
Europäische Unternehmen mit US-Tochtergesellschaften stehen oft vor komplexen Fragen rund um die passenden US-Arbeitsvisa. Unser Recruiting Whitepaper bietet eine klare Hilfestellung und zeigt, welche Optionen – von E-Visa über L-Visa bis hin zu H-1B-Visa – für Firmen relevant sind, die Fach- und Führungskräfte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in die USA entsenden möchten.
Folgende Themen werden in diesem Whitepaper behandelt:
- U.S.-Arbeitsvisa für Staatsbürger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz
- Warum USA-Visa so komplex sind
- Die Arbeitsvisa: E-Visum, L-Visum und H-1B-Visum
- Visa für U.S.-Tochterunternehmen – langfristige Lösungsstrategien
- E-Visa-Strategie
- L-Visa-Strategie
- L-Blanket – vereinfachte Abläufe
- H-1B-Visa – aufwendig und unberechenbar
- Die erste Hürde: „H-1B Cap“ – begrenzte Anzahl der Visa
- Die zweite Hürde: „Labor Condition Applicaton“ (LCA) – der Vorantrag
- Die dritte Hürde: Antrag bei USCIS
- Die vierte Hürde: „Request for Evidence“ (RFE) von USCIS
- Der Weg zum Visum: welche Behörde ist besser?
- Die positive Nachricht: Arbeitserlaubnis für Ehepartner vereinfacht
- Oft gefragt: Der Weg in die USA ohne Firmenanbindung?
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